Hes 18 0048 Bilder Gleichberechtigung

Gleichberechtigung in die Verfassung? Meine Entscheidung!

Änderung des Artikel 1

Vor dem Gesetz sind alle gleich – so steht es bereits in Artikel 1 der Hessischen Verfassung. Mit dem Zusatz der Gleichberechtigung von Frau und Mann würde der Artikel am 28. Oktober dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland angeglichen werden. Damit würde der hessische Staat verpflichtet, die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu fördern.

Die Ziele:

Hinzufügen eines Gleichheitsgrundsatzes in die Hessische Verfassung Hinzufügen eines Gleichheitsgrundsatzes in die Hessische Verfassung

das Land Hessen stärker dazu verpflichten, die Gleichberechtigung von Frau und Mann zu fördern und Nachteile aufgrund von Geschlechtszugehörigkeit abzubauen das Land Hessen stärker dazu verpflichten, die Gleichberechtigung von Frau und Mann zu fördern und Nachteile aufgrund von Geschlechtszugehörigkeit abzubauen

Angleichung an das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Angleichung an das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Dem Artikel 1 der Hessischen Verfassung soll ein zweiter Absatz hinzugefügt werden, der den Staat in die Verantwortung nimmt, die Gleichberechtigung von Frau und Mann durchzusetzen und Menschen vor direkten oder mittelbaren geschlechtsbezogenen Ungleichbehandlungen zu schützen. Eine entsprechende Formulierung findet sich bereits im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der Charta der Europäischen Union.

Änderungsvorschlag für den Artikel 1:

(Änderung gefettet)

Artikel 1

(1) „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, ohne Unterschied des Geschlechts, der Rasse, der Herkunft, der religiösen und der politischen Überzeugung.“

(2) „Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Zu den weiteren Entscheidungen: